Ausflugsziele in Eisenach

 
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  • E I S E N A C H

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  • W A R T B U R G

    Die Wartburg ist eine Burg in Thüringen und über der Stadt Eisenach gelegen. Die Wartburg erhebt sich auf einer schmalen, schroffen Felsenstirn 220 m oberhalb der Stadt Eisenach. Am Fuß der Wartburg befindet sich die Felshöhle „Das verfluchte Jungfernloch“.

    Sie wurde 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum Weltkulturerbe. Einem humorvollen Mythos nach erwarb die Burg seinen Namen als sein Begründer den Berg, auf dem die Burg heute sitzt, zum ersten Mal sah. Vom Ort entzückt schrie er „Wart´, Berg – du sollst mir eine Burg tragen!“ Die Wartburg ist die bekannteste Burg des Adelsgeschlechtes der Ludowinger. Unter Hermann I. war die Wartburg eine Hauptstätte der deutschen Dichtung und der Schauplatz des sagenhaften Sängerkrieges. Die Burg wurde mehrmals belagert, aber nie erobert. Wie kaum eine andere Burg Deutschlands ist die Wartburg mit der Geschichte Deutschlands verbunden. 1211 bis 1227 lebte die später heilig gesprochene Elisabeth von Thüringen auf der Burg. 1521/22 hielt sich der Reformator Martin Luther als „Junker Jörg“ hier versteckt und übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament der Bibel in nur 11 Wochen ins Deutsche. Ab 1777 weilte Johann Wolfgang von Goethe mehrfach hier. 1817 fand auf der Burg mit dem ersten Wartburgfest das Burschenschaftstreffen der deutschen Studenten statt.

    Die Wartburg ist vielfach literarischer Schauplatz geworden, am bekanntesten durch Richard Wagners Tannhäuser.

    Nach der Wartburg ist der Landkreis Wartburgkreis benannt.

                  

  • B U R S C H E N S C H A F T S D E N K M A L

    Das BURSCHENSCHAFTSDENKMAL wurde für die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Burschenschafter und zugleich als Nationaldenkmal der Deutschen Burschenschaft zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. errichtet. Das 33 Meter hohe Denkmal wurde nach 2 Jahren Bauzeit 1902 feierlich eingeweiht.

       

     

  • L U T H E R H A U S

    Das LUTHERHAUS ist eines der ältesten erhaltenen Fachwerkhäuser der Stadt. Während seiner Schulzeit wohnte hier Martin Luther bei der Familie Cotta. Das Gebäude ist seit 1956 eine Luthergedenkstätte und erinnert an die Eisenacher Schulzeit des Reformators.

 

  • B A C H H A U S

    Das etwa 550 Jahre alte Fachwerkhaus widmet sich dem in Eisenach geborenen Komponisten Johann Sebastian Bach. Im BACHHAUS finden neben unregelmäßigen Konzerten während des ganzen Jahres finden an den größten Feiertagen Festkonzerte statt. Für Kinder und Jugendliche bietet das Museum verschiedene themenbezogene Führungen. Vor dem Museum steht in einer kleinen parkähnlichen Anlage ein Denkmal von Johann Sebastian Bach.

     

  • V I L L E N V I E R T E L

    Das VILLENVIERTEL im Süden Eisenachs ist eines der großen zusammenhängenden Villengebiete in Deutschland. In seiner Geschlossenheit und seinem ursprünglichen Charakter ist es bis heute fast vollständig erhalten geblieben. Eisenach war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Anziehungspunkt für wohlhabende Geheimräte, Fabrikbesitzer, Militärs sowie Pensionäre wegen der Lage am Thüringer Wald und der Wartburg. So entstanden über 100 herrschaftliche Villen mit unterschiedlichen architektonischen Stilrichtungen. Viele der Villen stehen heute unter Denkmalschutz. Zu den bekanntesten Villen zählen:

    - das„Reuter-Wagner-Museum“, ehemaliger Wohnsitz von Fritz Reuter
    - die Rhododendronvilla, mit einen Waldgarten im englischen Stil
    - die Film-Kleist-Villa, bekannt durch de Fernsehserie „Familie Dr. Kleist“
 
  • D R A C H E N S C H L U C H T

    Die DRACHENSCHLUCHT ist eine etwa 3 Kilometer lange und an der engsten Stelle nur 68 Zentimeter breite Schlucht, die besonders in den heißen Sommermonaten ein beliebtes Wanderziel ist. An den feuchten Felsen wachsen Moose, Farne und Flechten. Nach einem kurzen, steilen Anstieg erreicht man das Ausflugsziel Hohe Sonne.

     
     
  • W E I T E R E   Z I E L E

       - Automobilmuseum

        - Karthausgarten

        - Schwimm- und beheiztes Freibad

 

  • S O M M E R G E W I N N (1 x jährlich)

    Der Sommergewinn in Eisenach ist Deutschlands größtes Frühlingsfest. Es ist der vorchristliche Brauch des Winteraustreibens und Sommereinholens. Der Brauch soll auf das heidnische Neujahrsfest zurückgehen und seit dem 15. Jahrhundert regelmäßig durchgeführt worden sein. Der im Westen Eisenachs gelegene Ehrensteig gilt als Wiege des Sommergewinns. Viele der Darbietungen  sind daher in Stiegker Mundart verfasst. Schauplatz des Umzuges und des Volksfestes war die Katharinenstraße. Die Wochen vor dem Sommergewinnsumzug wurden als gesellige Abende bei Musik und Tanz gefeiert. Anlässlich dieser Veranstaltungen wurden eine Reihe von volkstümlichen Theaterstücken aufgeführt. Seit 1962 drehen sich die Festumzüge nicht nur um die Figuren des Sommergewinnes, sondern auch um geschichtliche und kulturelle Ereignisse der Stadtgeschichte Eisenachs. Ab 1967 ist der Marktplatz Kulisse für das Streitgespräch zwischen Frau Sunna und Herrn Winter. Seit 1974 steht der Festumzug jedes Jahr unter einem aktuellen Motto.

    Häuserschmuck: Ursprünglich wurden die Häuser mit Tannenzweigen und bunten Bändern geschmückt. In den 1950er Jahren wurden die Häuser am Ehrensteig, der Frankfurter Straße und der Katharinenstraße erstmals mit von Hand geformten Blumen aus Krepppapier dekoriert.

    Frau Sunna und Herr Winter: Der vergehende Winter wird durch Herrn Winter symbolisiert, der seinen Ursprung in der Vorstellung eines „Eiskönigs“ hat. Seine Gegenspielerin ist Frau Sunna, die Sonnengöttin. Am Ende des Festumzuges liefern sich beide ein Streitgespräch, welches stets Frau Sunna gewinnt. Nach dem Streitgespräch wird als Triumph über den Sieg von Frau Sunna über den weichenden Herrn Winter eine Strohpuppe verbrannt.

     

    Symbole des Sommergewinns:

    - der Hahn, als Verkünder von Licht und Tagesbeginn

    - ein mit Binsen verziertes Ei, für die Fruchtbarkeit

    - die Brezel, als Symbol der Unendlichkeit im Wechsel der Jahreszeiten

    - ein weiteres Symbol sind die Feuerräder

    Dem Binsenei verdankt die Sommergewinnszunft ihren Ruf: „Gut Ei und Kikeriki“.

    Der Sommergewinn hat eine Reihe von Originalen hervorgebracht. Die ältesten sind Henner und Frieder. Es folgten Mäxer, Tante Frieda, Mäxens Sohn Mike, Minchen, durch die Tante Frieda eine Freundin erhielt und schließlich kamen mit Schorsch und Hermine zwei Kinder von Tante Frieda hinzu.

   

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Stand: 22.11.09